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Auslastungsanalyse

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Grundlagen

Die Auslastungsanalyse ist ein Werkzeug zur Auswertung der historischen Auslastung der Standorte. Diese Analysen bilden die Grundlage für die Optimierung der Standorte in der Zukunft.

Cultivia zeichnet die Auslastungskennzahlen aller Standorte einmal pro Woche automatisch auf. Diese historischen Daten können im Funktionsbereich <Auslastungsanalyse> im Modul <Produktionsplanung> ausgewertet und exportiert werden. Die Sichtbarkeit und der Zugriff erfordern die Berechtigung für dieses Modul.

Auslastungskennzahlen

Bei der Auslastung eines Standorts unterscheidet Cultivia folgende Kennzahlen:

KennzahlBeschreibung
NutzflächeFtNettonutzfläche eines Standorts gemäss Stammdaten
belegtFbBelegte Fläche
freiFf = Ft - FbFreie Fläche
reserviertFrReservierte Flächen aus geplanten Arbeiten
verfügbarFr = Ft - Fb - FrVerfügbare resp. planbare Fläche

Konfiguration

Im Modul <Systemkonfiguration> können folgende Einstellungen vorgenommen werden, die im Kontext der Auslastungsanalyse relevant sind:

BezeichnungBeschreibungEinheitMin.Max.
C161DiagrammeMöglichkeit der Anzeige von Diagrammen in den Auswertungen ein- und ausschalten.ja | nein

Verwandte Themen

  • Die aktuellen Auslastungskennzahlen der Standorte kann über die Standortauslastung im Modul <Arbeitsverwaltung> angezeigt werden.
  • Die zukünftige Zu- und Abnahme von Flächen auf der Grundlage der geplanten Arbeiten kann über die Standortprognose im Modul <Arbeitsverwaltung> ermittelt werden.

Auswertungen

Die Auslastungsanalyse wird für eine vergangene Zeitspanne und für einen oder mehrere Standorte erzeugt. Die Auswahl einer Gruppe von Standorten eines spezifischen Standorttyps wird unterstützt, sofern den Standorten in den Stammdaten ein Typ zugewiesen wurde.. Bei der Eingabe der Zeitspanne gelten folgende Regeln:

  • Die Endwoche darf nicht in der Zukunft liegen.
  • Die Startwoche muss kalendarisch vor der Endwoche liegen.
  • Die maximale Zeitspanne beträgt 52 Wochen.

Bei Auswertungen über mehrere Standorte werden die Nutzflächen aller Standorte zusammengefasst. Die aggregierte Nutzfläche bildet den Referenzwert für 100 Prozent.