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Standorthistorie

  • von

Module: Produktionsplanung | Arbeitsverwaltung – ab: Version 2.2

Grundlagen

Zweck

Die Standorthistorie dient der Analyse, wie Standorte in der Vergangenheit belegt waren. Sie beantwortet, welche Artikel zu einem früheren Zeitpunkt an einem Standort standen. Der Export der Auswertung kann als Nachweis über die Kulturen an den Standorten verwendet werden.

Auswertung

Die Standorthistorie wird für eine vergangene Zeitspanne und für einen oder mehrere Standorte erzeugt. Die Auswahl einer Gruppe von Standorten eines spezifischen Standorttyps wird unterstützt, sofern den Standorten in den Stammdaten ein Typ zugewiesen wurde. Bei der Eingabe der Zeitspanne gelten folgende Regeln:

  • Die Endwoche darf nicht in der Zukunft liegen.
  • Die Startwoche muss kalendarisch vor der Endwoche liegen.
  • Die maximale Zeitspanne beträgt 52 Wochen.

Für das Lesen der Standorthistorie gelten folgende Hinweise:

  • Die Standorthistorie berücksichtigt nur Kulturpositionen. Vorkulturpositionen und Mutterpflanzen sind nicht enthalten.
  • Eine Zeile entspricht der Belegung eines Standorts durch einen Satz. Mehrere Kulturpositionen desselben Satzes am selben Standort sind in einer Zeile zusammengefasst.
  • Die Belegungen sind nach Standort fix gruppiert. Spaltensortierungen wirken nur innerhalb eines Standorts. Ein Klick auf eine Gruppenzeile kehrt die Reihenfolge der Standorte um.
  • Die Spalten «von» und «bis» zeigen die Kalenderwoche, in der die Belegung begonnen hat bzw. endete. Bei Belegungen, die noch bestehen, ist das Ende mit «aktuell» gekennzeichnet.
  • Das Ende einer Belegung ist die Woche, in der der Satz an einen anderen Standort gerückt wurde. Ist der Satz ausverkauft, gilt die Woche des letzten Ereignisses in der Timeline des Satzes.
  • Eine Belegung wird angezeigt, wenn sie sich mit der gewählten Zeitspanne überschneidet. Sie kann vor der Startwoche begonnen haben oder nach der Endwoche enden.

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